(v.l.n.r.: Bezirksstadtrat Matthias Steuckardt, Leiter der Abteilung für Bürgerdienste, Soziales und Senioren; die Berliner Kulturschaffende Marion Kracht; Entertainer und Comedian Jörg Knör; Dirk Stenger, Geschäftsführer der Tertianum Premium Group sowie Georg von Thadden, Direktor der Tertianum Residenz Berlin. Fotos: Yves Sucksdorff)
Bei sommerlichem Apéritif im lichtdurchfluteten Atrium hieß Residenzdirektor Georg von Thadden die Gäste herzlich willkommen. In seiner Rede machte er deutlich, was die Residenz seit einem Vierteljahrhundert auszeichnet: Offenheit, Lebendigkeit und Teilhabe am städtischen Leben. „Alter bedeutet keinen Stillstand“, betonte er – ein Gedanke, der den Geist des Abends gut einfing.
„Berlin ist eine offene und lebendige Stadt, die sich ständig wandelt und Raum für vielfältige Lebensentwürfe schafft. Unsere Residenz spiegelt diesen Geist wider und zeigt, dass Alter keinen Stillstand bedeutet. Menschen im dritten Lebensabschnitt können so Teil des städtischen Lebens bleiben.“
-Georg von Thadden, Direktor der Tertianum Premium Residenz Berlin
Auch Ehrengast Matthias Steuckardt, stellvertretender Bezirksbürgermeister, hob die Bedeutung des Hauses hervor. Besonders das vielfach ausgezeichnete Kulturprogramm sei „von unvergleichlicher Qualität – aus Berlin für Berlin und alle, die hier ihr neues Zuhause gefunden haben.“ Die Tertianum Residenz Berlin bietet viele Kulturangebote, die auch der Öffentlichkeit zugänglich sind, um so Berührungspunkte zwischen den Generationen zu schaffen. „Als Bezirk sind wir stolz auf diesen besonderen Ort“, so Steuckardt.
Wo Kulinarik und Kultur Hand in Hand gehen
Damit der Abend auch kulinarisch im Gedächtnis bleiben würde, wurde natürlich auch für das körperliche Wohl gesorgt: Das Team der benachbarten Brasserie Colette Tim Raue verwöhnte die geladenen Gäste mit einem raffinierten 4-Gang-Menü, das Anklänge an die aktuelle Karte hatte:
Riesengarnele mit Salat von Wassermelone, Pinienkern & Olive
Ochsenherztomate im Sud
Rinderfilet Wellington mit Portweinjus & Gemüse
Zitronentarte mit Himbeersorbet
Ein weiteres Highlight des Abends war der Auftritt von Schauspielerin und Regisseurin Marion Kracht. Als Kulturschaffende ist sie seit vielen Jahren eng mit der Residenz verbunden und blickte in sehr persönlichen Worten auf das gemeinsam Erlebte zurück.
Die musikalische Begleitung des Abends übernahm derweil das Trio um Vibraphonist Oli Bott. Das bunte Programm mit Klassik- und Jazz-Anleihen wechselte behände zwischen Werken von Duke Ellington, Maurice Ravel, Edard Grieg und John Coltrane – eine Mischung, die für Begeisterung im Saal sorgte.
Glückwünsche und Lacher
Als Höhepunkt der Feier war der Comedian und Entertainer Jörg Knör geladen, berühmt für seine treffenden Parodien und Imitationen berühmter Prominenter und Politiker. Für herzhaftes Lachen war also schnell gesorgt, als die Bühnenpräsenzen von Karl Lagerfeld, Udo Lindenberg oder Heinz Erhardt ins Spiel kamen – ganz zu schweigen von Helmut Kohl und Helmut Schmidt. Knör zog dann auch das Fazit des Abends: „Lachen ist gesund – und verbindet Generationen.“
Ein toller Sommerabend bei Kaiserwetter
Das Fest in Berlin markierte das dritte und vorerst letzte Event im Jubiläumsjahr 2025 der Tertianum-Gruppe nach dem festlichen Apéro in München und dem ausgelassenen Nachmittag in Konstanz.
Wie auch die Schwesterstandorte in Süddeutschland bedankt sich die Tertianum Residenz Berlin bei ihren vielen Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitenden, Partner-Unternehmen und Nachbarn für die vielen erfolgreichen Jahre und freut sich bereits darauf, auch in den kommenden 25 Jahren „Leben mit Zuhause zu füllen“.