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Wie gelingt ein erfülltes Leben? Dr. Florian Langenscheidt im Gespräch in der Tertianum Residenz Berlin

© Patrycia Lukas

Was macht ein erfülltes Leben aus – und wird es mit den Jahren vielleicht sogar reicher? Diesen Fragen widmet sich der Glücksforscher, Autor und Unternehmer Dr. Florian Langenscheidt bereits seit vielen Jahren. Am 29. Mai ist er zu Gast in der Tertianum Residenz Berlin, um über Glück, Neugier und die Kunst des Älterwerdens zu sprechen – und dazu einzuladen, die zweite Lebenshälfte mit frischen Augen zu sehen.

Schon seit Jahrtausenden beschäftigt die Menschheit die Frage nach dem Glück. In der Antike sah Aristoteles es in der Entfaltung des menschlichen Potenzials, Epikur in der Abwesenheit von Schmerz und Seelenruhe, während Stoiker wie Seneca das Glück in innerer Unabhängigkeit und Tugend fanden.

Auch im 21. Jahrhundert hat die Frage nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Einer ihrer bekanntesten Erforscher ist Dr. Florian Langenscheidt. Bereits seit Jahrzehnten befasst sich der Unternehmer und Ururenkel des Verlagsgründers Gustav Langenscheidt mit der Frage nach dem guten Leben – besonders in der zweiten Lebenshälfte.

Das Thema Glück begleitet Langenscheidt schon fast sein ganzes Leben

Langenscheidts Interesse begann früh: Schon als Philosophiestudent vertiefte er sich in alles, was über Glück geschrieben wurde, gründete ein Institut für angewandte Glücksforschung und veröffentlichte mehrere Bücher zu dem Thema. Dabei betont er auch immer wieder die Bedeutung von Beziehungen – denn oft sei es das Glück anderer, das uns selbst erfülle. Eine Perspektive, die auch sein Engagement als Gründer der Kinderhilfsorganisation Children for a Better World prägt, für das er unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Deutschen Stifterpreis ausgezeichnet wurde.

Viele denken ja, im Alter geht es nur noch abwärts. Heute weiß ich: Unser Leben wird in mancher Hinsicht mit den Jahren sogar besser.
Dr. Florian Langenscheidt

In seinem Buch Alt genug, um glücklich zu sein: Wie unser Leben mit jedem Jahr besser wird, das er gemeinsam mit Co-Autor André Schulz verfasst hat, nähert er sich der Frage nach dem Glück in 24 Streifzügen durch Wissenschaft und Philosophie. Wie verändert sich Liebe im Alter? Was können Jüngere von Älteren lernen? Und warum tut es auch im Alter gut, mal etwas Verrücktes zu wagen? Die Antworten, die Florian Langenscheidt darin gibt, sind oft überraschend optimistisch. Gegenüber der Apotheken Umschau erklärte er einmal: „Viele denken ja, im Alter geht es nur noch abwärts. Heute weiß ich: Unser Leben wird in mancher Hinsicht mit den Jahren sogar besser.“

Am 29. Mai bringt er diese Gedanken in das Atrium der Tertianum Residenz Berlin. Nach einer Keynote, in der er sein Buch und seine zentralen Erkenntnisse vorstellt, vertieft ein moderierter Talk die Fragen rund um Lebensqualität, Selbstbestimmung und persönliche Entwicklung im Alter.

Im Anschluss können die Gäste den Nachmittag bei Musik und Getränken ausklingen lassen. Eine Einladung zum offenen Austausch – und vielleicht zu dem einen oder anderen mutigen neuen Vorhaben.

Termin:

29. Mai 2026, 15:30 Uhr, Tertianum Residenz Berlin, Atrium

Der Eintritt beträgt 15 Euro.

Anmeldung unter: [email protected] oder 030/ 219920